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Controlling

Controlling als Entscheidungshilfe

Controlling ist immer wichtiger. warum? Es hilft den Erfolg zu messen und mitKennzahlen, die Abweichungen frühzeitig zu erkennen, ob den Erfolg und Entwicklung am Ende gesichert werden kann.
Es gibt viele Bereichen, soviel wie Abteilungen in der Betriebsorganisation. Die Informationen kommen aus allen Richtungen und müssen richtig gelesen und interpretiert werden, um daraus die Entscheindung zu ziehen. Nicht jeder hat die Zeit dazu, sich mit Kennzahlen auseinanderzusetzen. Jedoch kommt es nicht an, ob Sie Controller sind, sondern wie Sie die Aufgabe lösen können. Ein grundlegendes Wissen wird erwartet und Sie werden es immer wieder einsetzen können. Es ist eigentlich egal, ob Sie in der Verwaltung, der Produktion, dem Verkauf oder einen anderen Firmenbereich sind. Wenn Sie Ihre berufliche Tätigkeit erfolgreich erledigen wollen, sollten Sie effizient Steuerung- und Führungsmittel verwenden. Mit der Hilfe von regelmäßigen Berichten, individuellen Auswertungen in Form von Grafiken und Analyse,
präsentieren Sie übersichtlich den Erfolg Ihren Verantwortungsbereich.

Controlling

Planung, Kostenberechnung und Entscheidung

Sie erkennen die Schwäche und  Problemen und
wirken dagegen frühzeitig mit entsprechenden
Maßnahmen. Wenn der Steuerberater oder anderen
Zahlenexperten vorbeikommen, sollten Sie bestens

vorbeitet sein, um auf einer Augenhöhe
argumentieren zu können. Sie sollten die Sprache eines
Controllers verstehen, statt deren Berichte auf dem Schreibtisch
zu ignorieren. Sie bleiben dann unabhängig und
auf dem Stand. Sie sollten die Controllingberichte lesen
und interpretieren können. Sie Sollten mit Begriffe und
die Dimensionen der Werte vertraut sein.                                                            

  • Um welcher Zeit geht es hier?
  • Was vergleichen Sie denn?
    Haben Sie alle Parameter?
  • An welche Normen oder Vergleichwerte
    können Sie einhalten?
  • Sind bereits Maßnahmen bekannt?
  • Wie erkennen Sie die Problemen?
  • Woher kommen die Daten her?
  • Was ist besser?
    • Die unflexible Daten der Buchhaltung,
    • die teure Daten aus der Kostenrechnung
    • oder die schnelle Daten der Fachbereichen
    • oder lieber die technischen Daten, die zwar
      nicht in Euro ausgerechnet werden, jedoch Mengen, Verbrauch
      und Leistungen ohne Einfluss von Preisveränderungen zeigen.

Wir unterstützen Sie gern dabei!

Finanzcontrolling

Investitionscontrolling

IT-Controlling

Vertriebscontrolling

Dies ist eine lange Tradition, die oft Vertriebsleitung oder Vertriebsassistent beschäftigt. Die Controllingauswertung basieren oft für den Umsatz auf Lieferscheine und nicht auf der Fakturierung. Es kann also zu Abweichungen zu de offiziellen Zahlen der Buchhaltung. Deshalb berechnen wir im CRM lieber den Umsatz wie folgt: Rechnung – Gutschrift – Storno.

Ziel ist es die Verkaüfer zu unterstützen, in dem man Veränderungen im Verhalten der Kunden , also im Absatz und/oder Umsatz zu entdecken. Wenn Abweichungen erklärt werden sollen, werden Mengen und Preis in Betrachtung kommen. Der Kundenumsatz als Summe ist weniger aussagekräftig als der Umsatz nach Artikel und Kunden.  Jedoch gibt der Umsatz kumuliert pro Kunde Informationen über positive und negative Entwicklungen. Der Umsatz nach Artikel gibt Auskunft darüber, welche Produkte und Warengruppen zum Umsatz beitragen. Um die Entwicklungen der Kundenumsätze besser zu verstehen sollte man ermitteln welche Artikel der Kunde bezogen hat und welche er nicht mehr bezieht. Praktisch ist die Ermittlung der Umsatz eines Verkäufers und seine Gebiete.

Wenn Sie wissen wollen, wie gut eine Kunde wirklich ist, gibt es bessere Kennzahlen. Zum Beispiel Deckungsbeitrag je Kunden und/oder je Artikel.  Es ist wichtig zu erfahren, daß eine Kunde, deren Umsatz als gute Kunde erscheinen lässt, nur eine kleine oder mittlere Deckungsbeitrag liefert. Die Deckungsbeiträge der verkaufte Produkte soll nähmlich gemindert werden:

  • Verkaufskosten (zum Beispiel Besuchskosten, Verkaufsgespräche am telefon, Mailingskosten, Kataloge…),
  • Abwiklungskosten (Auftragsannahme, Auftragbearbeitung, Disposition und Lieferungskosten),
  • Zahlungskosten (wie Mahnkosten, Überschreitung des Zahlungsziels, Versicherungskosten)
  • Reklamationskosten (Kulanzkosten und Kosten, die die Firma freiwillig übernimmt)
  • Transportkosten
  • Rabatte (also nicht produktbezogen sondern nachträglich gesondert wie zum Beispiel Werbekostenzuschüsse, Messeorganisationszuschüsse…)

Interessant ist auch der Vertriebserfolg! Hier ist es schon schwerer, denn die Deckungsbeiträgen je Abteilung ermittelt werden sollte. Danach müssen alle Kosten abgezogen werden, die von der Abteilung verursacht wurden:

  • Personalkosten (Aussendiesnt, Innendienst)
  • Reisekosten
  • Marketingskosten
  • Transportkosten
  • Beratungskosten (Recht, IT, Steuer…)

Plan-ist-Vergleich oder Vergleich der Planwerte mit Vergangenheitswerte sind besonders wichtig, um frühzeitig Abweichungen zu erkennen, die Ursache festzustellen, Maßnahmen einzuleiten und den Erfolg und Zielerreichung zu messen.

Personalcontrolling

Dies gewinnt an Bedeutung, da der Arbeitszeit am tag, in der Woche und auf das Jahr  immer flexibler gestaltet werden soll. Auch die Art des Lohnes hat sich zwischen Fixgehalt und variable Anteile geändert. Es gibt auch Arbeitnehmer und Auszubildende, deren Leistungen villeicht sich in der produktiven Einsätze unterscheiden. Die Kennzahlen helfen die Vertriebssteuerung disen Einsatz besser zu steuern. Dazu zählt der Anteil produktiver Arbeitszeit, den Krankenstand (Statistiken zu Krankenständen in einzelnen Unternehmen sind in der Regel nicht öffentlich zugänglich) und Arbeiterfluktuation (Diese gibt Hinweis auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Sehr konstruktiv snd auch die Zahlen im Bezug auf die Strukturierung des Personals: Alter, Geschlecht Ausbildung…  Die Personalkosten beziehen sich auch auf die Durchführung der monatlichen Lohnabrechnung und die Weiterbildung der Mitarbeiter und damit vebundenen Reisekosten. Es gibt auch freiwillige Kosten, die die Firma eventuell übernimmt: Wehnachtsgeld, Betribsfeier, Prämien, Urlaubsscheck. Auch ist es manchmal sinnvoll die Verwaltungskosten pro Mitarbeiter zu berechnen um den Einsatz der eigenen Personal für die Personalverwaltung zu messen. Nicht jede Firma hat dafür eine Fachabteilung, oft erledigt die Buchhaltung diese Tätigkeit.

Die Formen der Entlohnung ändern sich und die Berechnung der leistungsbezogene Anteil der Entlohnung erfordert auch Daten, die Regelmäßig überprüft werden müssen. Zum Beispiel ist es üblich die Provision eines Aussendienstmitarbeiters vom Umsatz abhängig zu machen. Wie wird dann der Mitabeiter im Versand ode in der Auftragsabteilung entlohnt (Pünktlichkeit der Buchung, Schnelligkeit der Auftrasgbearbeitung, Dauer der Anrufe, Qualität der Lösungen, Pünktlichkeit der Lieferungen. Die Daten können oft aus IT-Protokollen herausgenommen werden.

Marketingcontrolling

Mit Emotionen hat Controlling nicht zu tun? Vielleicht braucht der Controller keine denn für Ihn sind andere Begriffe wichtiger wie Marktanteile, Marktpreise,  Distributionen und Entscheidungen über Produkte und Lebenszyklusanalyse. Marketing ist nicht nur mit Werbespots und verführerische Kataloge,  tolle und strukturierte messenstand verbunden. Eher kümmert sich Controlling mit Fragen wie Planung des Sortiments (Artikel, Accessoires, Dienstleistung und Services rund um das Produkt),

Entwicklungscontrolling

Controlling in der Fertigung

Controlling in der Logistik

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