Was ist Sprachtechnik?

Unter Sprachtechnik verstehen wir eine praktische Methode, um Menschen Themen und Lernstoffe beizubringen, die sie nutzen sollten oder brauchen werden jedoch noch nicht natürlich, direkt und regelmäßig anwenden, weil es im Voraus dafür eine Sensibilisierung durch ein sprachliches und psychotechnisches Training benötigt.

Die Sprachtechnik will das natürliche Interesse durch empirische Konfrontation zur Realität der IT-Fortschritte erwecken. Die Sprachtechnik verfolgt dadurch die Erhöhung der Akzeptanz und Leistungsfähigkeit für neue Technologien, Methodik und Abläufe. Sprachtechnik versucht kontinuierlich Menschen (Privatnutzer oder Mitarbeiter) auf Gebieten mitzunehmen, von den sie zwar etwas erhörten, jedoch nie selbst experimentiert hätten.

IT-Generationen fordern IT-Berater an

Einige Bürger und Bürgerinnen sind immer mehr dazu bewegt, wieder auf der Schulbank zurückzukehren. Und hier handelt es nicht nur um die Rentner und Senioren. Denn schon in modernen Betriebe werden Mitarbeiter gefragt, sich anzupassen. Google Glas, Exoskelett, Haushaltsroboter sowie Entmaterialisierung z.B. digitale Anamnese in der Arztpraxis oder Online Steuererklärungen sind ein paar Beispiele erweiterter Realität. Die zukünftige künstliche Intelligenz hat schon Wurzeln in der Gegenwart. Es stellt ab jetzt für alle Generationen mehr Bewusstsein für neue IT-Herausforderungen dar.

Für IT-Berater, als Hardware und Software Spezialisten, fordern diese IT-Generationen neue Kompetenzen an: nicht mehr nur technische und wirtschaftliche Hard Skills, sondern auch juristische, sozialpädagogische und psychologische Soft Skills.

Schüler
Schülerab der 6. Klasse
Für viele Kinder ist der Umgang mit Computern heute eine Selbstverständlichkeit…
Die Zukunft liegt in unseren Kindern aber die Zukunft ist digital.
Deswegen sollen sich die Schüler nicht nur IT-Kenntnisse eineignen, sondern auch Medienkompetenzen.
Führungskräfte
FührungskräfteMobilität und mobile Daten
Die Führungskräfte nutzen Smartphone mit großen Datenvolumen als Arbeitsmittel. Sie wollen Kunden erreichen und erreicht werden, egal wo Sie sich aufhalten. England baut schon die 5G während Europa das 4G Netz fertig installiert. Vertriebler verschicken die Bestellungen direkt über das Tablet und drucken in Echtzeit Lieferscheine aus. Der Lagermitarbeiter fügt die Ware auf dem Regal hinzzu oder entnimmt sie und quittiert gleichzeitig über Datenbrille die Ausführung mehreren Aufgaben wie Kommissionierung, Ein- / und Ausbuchung direkt im ERP-System.
Studenten
StudentenNotizen direkt am Laptop
Vor 30 Jahren waren die PCs in den Bibliotheken noch Seltenheiten. Alle Studenten durchsuchten die Bücherreferenzen in Form von handgeschriebenen oder maschinellen Karteien. Heute im Amphitheater hat jeder Student ein Laptop als Notizblock und die Bibliothek bietet Datenbanken voller digitalisierten Bücher und Multimediainhalte. Alle Diplomarbeiten müssen in elektronischer Form vorlegen. Die Studenten müssen also nicht nur IT-Kenntnisse beherrschen, sondern methodisch lernen.
Rentner
RentnerZeit zur Weiterbildung
Unsere Gesellschaft verpflichtet uns zur digitalen Evolution unserer Soft- und Hardskills auch nach der Rente. Denn Industrie 4.0 verbreitet sich schneller in unserem Alltag. Internetradio, Auto fahren, Online Steuererklärung, Einkaufen mit Barcodes, Schachspiel am PC, Notensatz einscannen. Smartphones sind die neuen Taschenmesser sondern aus Asien. Und sogar der gute und alte Taschenmesser aus der Schweiz verkauft sich mit SD-Karte und mini-USB. Die Rentner sind gezwungen, sich selbst weiterzubilden. Die junge Generation hilft sie dabei.
Mitarbeiter
MitarbeiterRemote arbeiten, virtuell und in Team
Die Mitarbeiter der neuen Generationen mussten schon IT-Kompetenzen vorweisen. Medienkompetenzen sind neue Voraussetzungen geworden, denn das Image des Unternehmens ist sowohl emotionaler und digital als auch International gekennzeichnet. So wagen wir uns ein Neologismus: «marktorientiertes und internetionales Sozialnetz». Der Ruf einer Firma wird vor dem Bewerbungsgespräch auf Portal wie Kununu abgefragt und der Arbeitgeber erkundigt sich über den Bewerber in sozialen Netzwerke.
Senioren
Seniorenzwangsläufig zu neuen IT-Technologien
Es gibt viele neue Technologien für Senioren: Überwachungssysteme an der Tür, Klingeln mit WLAN-Kamera, wiederaufladbare Rollstühle, Alarmmedaillon etc …
Die Kinder wollen gern die Großeltern besuchen, aber die Zeit ist knapp und die Kommunikation über Skype und WhatsApp per WLAN bricht die Distanzen und Einsamkeit in modernen Altenheime. Manche Senioren wollen sogar mehr lernen als die Generation davor. Der Fortschritt ist zwangsläufig!